RFS sorgt für Aufklärung bei Café Rosa – Wulz soll endlich zurücktreten

Der RFS brachte im Zuge des Skandals um das Café Rosa
eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Wien ein. Die
derzeitige ÖH-Vorsitzende Janine Wulz (GRAS) und die
Vereinsvorsitzende des „Studibeisl“, Stefanie Bielowski, werden nun
in diesem Verfahren wegen § 153 StGB aufgrund des Verdachts der
Untreue als Beschuldigte geführt und müssen vor dem Landeskriminalamt
Rede und Antwort zu den vergeudeten ca. 500.000 Euro stehen.

„Der RFS hat wegen dieses Skandals als einzige politische Kraft
Aktionen gesetzt, um die ÖH-Führung zur Verantwortung zu ziehen. Wir
haben die Aufklärung in Gang gesetzt und werden weiter gegen das
Totschweigen dieses Skandals vorgehen“, kommentiert der Bundesobmann
des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, die
neuesten Entwicklungen. „Nachdem sie bereits einen Abwahlantrag dank
linker Verbrüderung überstanden hat, sollte Wulz spätestens jetzt
ihre Funktion zurücklegen, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind.
Ansonsten kann und wird die ÖH von der Öffentlichkeit nur noch als
inkompetenter Chaotenverein wahrgenommen werden“, erklärt
Schierhuber.

Probleme bei der ÖH Wahl bzw. Briefwahl?

Kurz vor der Präsenzwahl (9. bis 11. Mai) und dem Einsendeschluss für Briefwahlkarten häuft sich die Kritik, welche auch uns erreicht. „Manche Kollegen haben die beantragte Briefwahlkarte gar nicht und andere so spät erhalten, dass eine korrekte Rücksendung nicht mehr möglich ist“, kritisiert die Bundesobfrau des RFS, Gudrun Kofler: „Die Anträge erfolgten teilweise schon vor Wochen. Eine derart unprofessionelle Durchführung der Wahl kostet ortsabwesende Studenten ihr Wahlrecht und wird die Wahlbeteiligung senken.“

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