Die Skandale der ÖH-Uni Wien Exekutive reißen nicht ab – jetzt müssen Konsequenzen gezogen werden.

Wien (OTS) – Die linke ÖH hat eine lange Tradition, die sich größtenteils durch Skandale und Desavouierungen manifestiert. Angefangen beim ideologischen Millionengrab „Cafe Rosa“, bis hin zu 250.000€-Propaganda-Kampagnen (finanziert durch Rücklagen). Aber auch „Arschlecktücher“, Gummifingerlinge und Analsex-Workshops gehören zur perversen Alltagsnormalität dieser Institution.

Nachdem bereits in den vergangenen Wochen die ÖH-Exekutivfraktion KSV-Lili ihr linksextremes Netzwerk offen zur Schau gestellt und zu Gesetzesbrüchen aufgerufen hat, legt die ÖH-Uni Wien nun nach. „Solidarity with Exarchia“ ist auf einem Transparent vor den Büro-Räumlichkeiten der ÖH-Uni Wien zu lesen, welches auch medial verbreitet wurde. „Exarchia, ein in Europa einzigartiger Ort, berühmt für seinen Widerstand und selbstverwalteten Räume (…)“, wird die Anarchisten-Hochburg, die bekannt für Hausbesetzungen und Drogenhandel ist, schwärmerisch von der realitätsfernen ÖH-Uni Wien beschrieben. „Es ist absolut unfassbar mit welchen Themen sich diese linken ÖH-Fantasten in ihren Ämtern beschäftigen. Der KSV-Lili ruft zu Gesetzesbrüchen auf, gibt stolz seine Verbindungen zu linksextremen Gruppierungen, die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuft werden, bekannt und tut dies auch noch ohne eine Spur von Kritik. Die ÖH-Uni Wien mischt sich in die griechische Innenpolitik ein, anstatt sich um die Anliegen der Studenten in Österreich zu kümmern und alle klatschen solidarisch mit. Die ÖH ist zur Spielwiese für Kommunismusromantiker und Anarchiefetischisten verkommen und eine Schande für die ganze Studentenschaft. Das Fass ist endgültig übergelaufen – wir fordern den sofortigen Rücktritt der ÖH-Uni Wien Exekutive bestehend aus VSStÖ, Gras und KSV-Lili!“ so Bundesobmann Lukas Heim.