ÖH fördert Workshop für Sexpraktikanten mit Studentengeldern

Wien (OTS) – Angewidert zeigt sich die RFS-Bundesobmann Lukas Heim über ein von der ÖH an der Universität Wien finanziertes Projekt:“ Die ÖH schafft es immer wieder Politik völlig vorbei an den Interessen der Studenten zu machen. Statt finanzielle Mittel für die Förderung von Frauen in MINT-Fächern und dringend benötigte Wickeltische an der Universität Wien freizumachen, pumpen die rot-grünen ÖH-Funktionäre unsere Beiträge in absurde Projekte. 2012 wurde sogar der ÖH-Kindergarten geschlossen, sinnvolle Projekte gab es seither quasi keine. Es ist die Spitze der hedonistischen Spaßgesellschaft, unsere Studentengelder jetzt für Pornofantasien zu verschwenden“.

Auf dem offiziellen Facebook-Event der Veranstaltung heißt es dazu wie folgt:

„Wir reden über Ejakulation von Menschen mit Penis und Menschen mit Vulva, über Orgasmen und schließlich über den Po. Warum fühlt sich Berührung am Anus gut an und wie kann man sich vortasten? Der Workshop ist interaktiv gestaltet, aber Mitmachen ist jederzeit freiwillig!“
https://www.facebook.com/events/1993543440743598/

Laut Einladung werde die Veranstaltung von der ÖH Uni Wien, der Studienvertretung Geschichte und weiteren Studienvertretungen mit ÖH-Geldern gefördert.

„Was erwachsene Menschen einvernehmlich hinter verschlossenen Türen machen, ist jedem selbst überlassen. Es ist aber eine Zumutung für jeden beitragszahlenden Studenten, wenn die sexuellen Vorlieben von einigen wenigen ÖH-Funktionären aus dem Budget der Hochschülerschaft finanziert werden.“ so Lukas Heim abschließend.

Schreibe einen Kommentar