Vorgehen der schwarzen Hochschulvertretung gegen freiheitlichen Kandidaten inakzeptabel!

Innsbruck (OTS) – „Als LFU-Spitzenkandidat für die Freiheitlichen Studenten bin ich auch mit der Erstellung der Kandidatenliste betraut. Im Zuge dessen bin ich unter anderem mit dem Wirtschaftsrecht-Studenten Thomas Fürlinger in Kontakt gekommen, der für die Fachschaft Jus arbeitete. Nach einigen Gesprächen wurde schnell klar, dass Fürlinger gerne für die Freiheitlichen Studenten antreten würde. Aus Pflichtbewusstsein hat er zeitnah seine Fachschaft-Vorsitzende von der ÖVP-nahen Aktionsgemeinschaft informiert, um auszuschließen, dass dies ein Problem mit seiner Tätigkeit in der Fachschaft verursachen könnte. Da dies verneint wurde, stand einer Kandidatur nichts mehr im Weg – so dachten wir zumindest“, erzählt der Spitzenkandidat der Freiheitlichen Studenten an der Leopold-Franzens-Universität Fabian Walch.

Nun kam es aber zu einem Skandal. Als die Kandidatur Fürlingers für die Freiheitlichen Studenten Gestalt annahm, wurde er aus fadenscheinigen Gründen umgehend aus der Fachschaft geworfen. In seiner ehrenamtlichen Tätigkeit über 3 Semester hatte er sich nichts zuschulden kommen lassen und stets gute Arbeit geleistet.

„Das Vorgehen der Aktionsgemeinschaft gegen den freiheitlichen Kandidaten ist nicht nur antidemokratisch sondern schlichtweg inakzeptabel“ so der Bundesobmann des Ring Freiheitlicher Studenten Lukas Heim. „Die AG bedient sich hier Einschüchterungstaktiken, die sonst nur von politisch linken Fraktionen verwendet werden und versucht eine klare Botschaft an alle Studenten zu senden, die mit dem Gedanken spielen für die Freiheitlichen zu kandidieren. Dies ist nicht hinnehmbar, weshalb wir umfassende Aufklärung und etwaige Konsequenzen fordern!“ so die beiden Freiheitlichen unisono.

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