Laut Medienberichten könne sich nun auch der Rektor der Wirtschaftsuniversität in Wien, Univ.Prof. Dr. Christoph Badelt, vorstellen die Zugangsregeln zu verschärfen und inaktive Studenten zu exmatrikulieren. Mit diesem Vorschlag treffe Badelt laut dem stellvertretenden Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS), Felix Mayrbäurl, ins Schwarze.

„Bei der Thematik Bildung und Wissenschaft muss mehr nachhaltige Realpolitik anstatt Sozialpolitik betrieben werden. Das sind wir auch den nachfolgenden Studentengenerationen schuldig. Aktive Studenten werden an einer gezielten Förderung durch Bummelstudenten gehindert“, betont Mayrbäurl. Dem RFS liege genaue diese Thematik schon seit Jahren am Herzen und darum begrüße man diesen Fortschritt zur Diskussionsbereitschaft auch ausdrücklich.

„Es muss möglich sein, in einem Land, in dem halb Europa studieren will, auch eine vernünftige Zugangsreglementierung zu finden. Die heimischen Universitäten verbluten finanziell an einer laissez-fair-Handhabung und werden von Freizeitstudenten ausgenützt. Der Vorstoß von WU-Rektor Badelt ist daher auch aus unserer Sicht zu befürworten“, so auch die Pressesprecherin des RFS, Verena Inauen