Der VSStÖ sorgt mit einer neuen Medienkampagne gegen Studentenverbindungen für Entsetzen.

Wien (OTS) – Mit populistischen Slogans wie „Wohnraum für alle, statt Villen für Burschenschafter“, „Männerbünde aufbrechen“ oder „Mädchenbanden statt Burschenschaften“ inszeniert der Verband sozialistischer Student_innen (VSStÖ) bereits seit mehreren Wochen eine mediale Hetzjagd gegen Burschenschafter. In einer auf Facebook veröffentlichten Grafik heißt es: „Nicht zu fremden Burschis an den Tisch setzen!“. Weiters wird in der Beschreibung festgestellt, dass an österreichischen Hochschulen generell kein Platz für Studentenverbindungen sei.

„Das letzte Mal als eine politische Organisation propagiert hat, mit wem man sich an einem Tisch zu setzten hat und mit wem nicht, war die Zeit des Nationalsozialismus. Auch damals hat es mit Forderungen, nach judenfreien Universitäten, begonnen. Wie man im 21. Jahrhundert methodisch an ein so totalitäres Gedankengut anstreifen kann, ist uns rätselhaft. Es ist unerträglich, wie der VSStÖ zündelt – und es muss ihm klar sein, dass verbale Aggressionen gegen jungerwachsene Studenten in letzter Konsequenz zu körperlichen Übergriffen führen können“, erklärt RFS-Bundesobmann Lukas Heim.

Der RFS steht hier klar hinter den Studentenverbindungen, welche ein tief verwurzelter Teil der österreichischen Studentenkultur sind. „Wir lassen nicht zu, dass diese von linker Seite ausgegrenzt oder gar von den Hochschulen verbannt werden sollen. Wir werden alles daran setzen, diesem Unrecht entschieden entgegen zu treten“, stellt Heim abschließend klar.