RFS Stellungnahme zur heutigen ÖH Uni Wien Aussendung:

Gegen linksextreme Kundgebungen außerhalb der Hofburg
Utl.: Jedes Jahr dieselbe Scheiße

Auch dieses Jahr findet wieder ein wundeschöner Ball für alle Akademiker und Freunde dieser statt. Überschattet wird der Ball von einer extremistischen Randerscheinung. Die radikale Antifa demonstriert mal wieder und zeigt ihr wahres Gesicht. Beinahe jährlich kommt es zu Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und anderen Gewaltakten. Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) an der Universität Wien, die eigentlich alle Studenten vertreten sollte, verbündet sich mit Extremisten und versucht wieder zu blockieren, sodass die Gäste den Ball nicht reibungslos besuchen können. Die Polizei befürchtet erneut gewalttätige Ausschreitungen.

„Das kann doch nicht angehen, dass eine Studentenfraktion völlig auf der Seite von Extremisten steht und für ihre extremistischen Aktionen auch noch Gelder der Studenten verprasst. Wir laden jedenfalls alle Studenten, die einen bezaubernden Ball erleben wollen ein, mit uns in der Hofburg zu tanzen“, betont der RFS-Wien Landesvorsitzende Markus Ripfl.

Mit den radikalen Kundgebungen will man das Aussterben des Balles bezwecken und damit etlichen Studenten einen schönen Ball nehmen. „Die ÖH soll sich lieber um ein erweitertes Lehrangebot, mehr Info-Veranstaltungen und mehr geförderte Nachhilfestunden kümmern, und nicht jedes Jahr „dieselbe Scheiße“ vor der Hofburg und in der Innenstadt veranstalten“, so der RFS Obmann abschließend.