Die ÖH-Exekutive (GRAS, VSStÖ, FLÖ und FEST) hat ein Problem mit demokratischen Wahlergebnissen – der mündige Wähler wird verunglimpft.

ajaajja

Die erste Runde der Präsidentenwahl ist geschlagen, die Hetz- und Hasskampagne der geschlagenen Linken läuft an. Mit aller Kraft wird versucht, den freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer in ein schlechtes Licht zu rücken. Während rote Parteigranden aus dem In- und Ausland unappetitliche Rülpser abgeben, zieht die ÖH bei einer Demonstration im Mai gegen das Wahlergebnis ins Feld.

Als gesetzliche Studentenvertretung sollte die ÖH die Interessen ihrer Mitglieder vertreten, stattdessen verwendet sie ihre, aus Zwangsbeiträgen lukrierten Mittel, um im Auftrag von Rot/Grün gegen den freiheitlichen Kandidaten zu mobilisieren. Eine Klientelpolitik reinster Sorte, Interessenvertretung funktioniert anders.

In ihrem Frust über das demokratische Wahlverhalten der Österreicher, lassen sich die grünen Studenten über die Republik Österreich aus:

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Quelle: Gras Facebookseite, 25.4.15

Ob der grüne Präsidentschaftskandidat Alexander van der Bellen das ähnlich sieht? Im Wahlkampf plakatierte er noch konservative Themen wie Heimat. Abermals zeigt sich, die Grünen sind keine Staatsfreunde.

„Die linken Fraktionen benutzen die ÖH um ihre parteipolitischen Interessen durchzusetzen – als RFS werden wir diese Missstände auch weiterhin aufzeigen und entschieden gegen weiteren ÖH-Missbrauch auftreten“, so Felix Mayrbäurl, RFS-Vorsitzender.