Wenn man sich als interessierter Student mit der ÖH-Politik auseinandersetzt, dann muss man sich
manchmal sehr wundern mit welchen Themen sich dieses Gremium befasst bzw befassen muss.
Die Glücksritter von GRAS, LiLi, VSStÖ und anderen radikalen Studentensekten lassen nichts
unversucht um ihre Gesellschafts(feindliche) Politik in die Unis zu tragen.
So sieht man, wenn man sich die Mitschnitte der Bundesvertretungssitzungen zu gemüte führt,
dass nach den Erfolgsprojekten der Vergangenheit (zB: Cafe Rosa) weiterhin realitätsferne
Projekte vorangetrieben werden.
Das Queer Referat glänzt mit seiner Kampagne für leichte Vornamen- und Gechlechtsänderung in
der uniinternen Struktur. Aber vor allem mit der Safer Sex Initiative in deren Rahmen auch Pakete
mit diversen Utensilien verteilt werden.
Da fragt man sich unter Umständen warum es notwendig ist Fingerlinge, Handschuhe und
„Arschlecktücher“ gegen Syphilis zu verteilen.
Sieht so sinnvolle Politik für Studierende aus oder wollen sich die Schubladophoben Sonderlinge
am Ende den Arsch auf Kosten der Allgemeinheit lecken lassen?!