Die Österreichische Hochschülerschaft der Universität Wien stimmte für das Verbot von Verbindungsstudenten auf dem Universitätsgelände.

Neben einem klaren Verfassungs- und Menschenrechtsbruch zeigt die ÖH mit diesem Antrag wieder ihr linkes, intolerantes und verfassungsfeindliches Gesicht. Dieser Antrag, der klar gegen die Versammlungs- und Meinungsfreiheit verstößt, wird vom RFS auf das Schärfste kritisiert.

Für RFS-Graz Obmann Thomas Rath ist die Situation klar: „Die selbsternannten Gutmenschen beweisen aufs Neue, wie sie Menschen behandeln, die anders denken als sie. In ihrem nie enden wollenden Gesinnungsterror gehen sie sogar soweit, Anträge zu beschließen, die gegen die UN- Menschenrechtscharta verstoßen.“

Mittlerweile hat sich auch der Rektor der Universität Wien zu Wort gemeldet und verkündet, dass „ein solches Verbot nicht möglich sei, da es keine rechtliche Basis gäbe.“ Dies ist die einzig richtige Entscheidung die gefällt werden konnte.

Um zukünftige Eskalationen zu vermeiden, lud der RFS vor allem die Führung der Österreichischen Hochschülerschaft ein, in einen akademischen Diskurs zu treten und darin die vermittelnde Rolle zwischen Mitgliedern von Studentenverbindungen und der Österreichischen Hochschülerschaft zu übernehmen.

„Wenn man als Antwort seitens der ÖH zu hören bekommt: ‚Eine Mediation, die eine Annäherung suggerieren würde, erscheint uns geradezu höhnisch‘ sieht man, dass seitens der ÖH kein Interesse vorhanden ist, die Situation zu klären und auszusprechen. Der RFS wird auch in Zukunft die einzige Studienvertretung sein, die sich wirklich für alle Studierenden einsetzen wird,“ so Rath abschließend.