Die Bildung braucht dringend neue und junge Impulse. Hetze von Links verhindert Fortschritte in der Bildungspolitik.

„Die heutige Meldung von Bürgermeister und Landeshauptmann, Michael Häupl, ist überraschend und schockierend zu gleich. Überraschend, weil der FPÖ eindeutig das Nominierungsrecht zusteht und Häupl sich diesem entzieht. Zudem wird hier eine bildungspolitische Chance verpasst, den Weg für Veränderungen unseres Bildungssystems, das sich zu Lasten heimischer Schüler entwickelt, zu ebnen. Viel schwerer wiegt aber der Schock, dass Häupl der medialen Hetze und auch den niveaulosen Aktionen, von zum Teil verfassungsfeindlichen Organisationen, gegen Krauss nachgibt“, kritisiert der Bundesobmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber.

„Der RFS sieht in der Ablehnung von Maximilian Krauss einen Kniefall Häupls vor Linksextremisten und appelliert an den Wiener Bürgermeister die Entscheidung, zugunsten der Demokratie, zu überdenken“ so Schierhuber weiter. „Ja, Freiheitliche sind systemkritisch, und ja das System wehrt sich mit Systemmedien und Systemparteien. Dass sich allerdings der Ärger über den Erfolg der FPÖ auf diesem Niveau gegen einen Jugendlichen entlädt, ist in der Zweiten Republik bis jetzt einzigartig und zugleich bedauernswert“, schließt Schierhuber.