Rückkehr von Töchterle als Minister wäre wünschenswert, da er Studiengebühren für Nicht-Österreicher befürwortet

„Die aktuelle Regierungskrise und der Rücktritt des Vizekanzlers bergen auch Chancen. Der designierte Bundesobmann der ÖVP Reinhold Mitterlehner hat nun die Möglichkeit auch im Wissenschaftsbereich das Ruder herumzureißen. Ein eigenes Ressort für die Universitäten wäre aufgrund der prekären finanziellen und qualitativen Situation das Gebot der Stunde“, sagt der Bundesobmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber.

„Da der ehemalige Minister und nunmehrige Abgeordnete Karlheinz Töchterle letzten Sommer medial immer mehr Positionen des RFS, etwa unser Konzept zu Studiengebühren für Nicht-Österreicher oder einen Länderausgleich nach dem Herkunftslandprinzips der EU, übernommen hat, würden wir es sehr begrüßen, dieses Ressort wieder in den Händen des ehemaligen Rektors der Universität Innsbruck zu sehen“, so Schierhuber.