Rechtzeitig vor dem Wochenstart versorgt uns die ideologisch verblendete ÖH – Österreichische Hochschüler_innenschaft mit neuesten Abstrusitäten:

Per Aussendung wird zu einer F*L*I*T*_Ideen_Fabrik in Wien geladen. Diese F*L*I*T*_Ideen_Fabrik richtet sich an Frauen*, Inter*- und Trans*personen aller Fachrichtungen, die vor dem Abschluss ihres Studiums stehen oder ihr Studium bereits beendet haben. Ziel dieser Tagung soll es sein Frauen*, Lesben*, Inter* und Trans*personen (F*L*I*T*) zu vernetzen, Raum zur Präsentation und Diskussion von wissenschaftlichen Arbeiten zu geben, sowie die Situation für F*L*I*T*s an Hochschulen kritisch zu betrachten.

Wir vom Ring Freiheitlicher Studenten beziehen hier ganz klar Stellung: Wer sich nicht entscheiden kann welchem Geschlecht er angehören will, oder bei der Wahl der Toilette überlegen muss, sollte sich fragen ob die Hochschule die passende Einrichtung ist.

Die Studenten an den österreichischen Universitäten und Fachhochschulen wollen ihr Studium rasch und zügig beenden und erwarten zu Recht von Ihrer gesetzlichen Vertretung serviceorientierte Hilfestellungen bei der Bewältigung ihres Studiums. Ideologische Zwangsbeglückungen geschlechtlicher Perversitäten zählen dazu sicher nicht.

Wie so oft werden Unsummen aus ÖH-Beiträgen für Klientel- und Randgruppenpolitik verpulvert, anstatt sich den Sorgen der breiten Studentenschaft anzunehmen.

Wir fordern die ÖH-Exekutive einmal mehr auf ihre Gesellschaftspolitik sofort zu beenden und ihrem gesetzlichen Auftrag nachzukommen.

Der Ring Freiheitlicher Studenten RFS