Vorsitzende: Nicole Di Bernardo
1. Stellvertreter: Oskar Polak
2. Stellvertreter: Martin Rossmann
der-ring@rfs.at
Unser Wahlkampfstand direkt vorder Uni ist eröffnet. Wir freuen uns auf Deinen Besuch.
Der RFS Kärnten fordert ein Ende der ÖH-Gesellschaftspolitik. Die ÖH muss wie eine Gewerkschaft der Studierenden als Interessensvertretung agieren. Der RFS spricht sich gegen das allgemeine politische Mandat der ÖH aus und steht für Dialog mit Rektoren, Professoren und Ministerium auf gleicher Augenhöhe in Angelegenheiten der Studierenden (funktionelle Mitbestimmung). In ihrer Politik muss die ÖH die Studierenden beim Studium unterstützen, egal welche Weltanschauung der Student vertritt. Die ÖH ist natürlich auch Servicestelle der Studierenden und Beratungsstelle bei Lehrbehelfen, Wohnungssuche, Stipendien und Beihilfen, sowie Vermittler zwischen Studenten und Lehrpersonal bei Erstsemestrigentutorien. Die
Mittel der ÖH sind ausschließlich für studentische Zwecke zu verwenden.
Der RFS fordert von den Universitäten Leistungen im internationalen Spitzenfeld. Um diese gewährleisten zu können sind wir im Bereich der Studiengebühren verhandlungsbereit, sofern das Stipendiensystem im Gegenzug ausgeweitet wird. Der RFS lehnt eine Politik
ab, die Studienbeiträge ohne adäquate Gegenleistungsgarantie der Universität und
gleichzeitiger Zugangsbeschränkung verfolgt. Steuerpflichtige Berufstätige die ohnehin bereits ihren Beitrag leisten, sollen nicht zusätzlich belastet werden.
Der RFS Kärnten fordert den Ausbau der Radparkplätze. Diese sollen in ausreichender Zahl das sichere (ortsfestes Absperren des Rahmens) Abstellen ermöglichen. Dadurch soll sowohl der Radverkehr gefördert, als auch der barrierefreie Zugang für Menschen mit Behinderungen sichergestellt werden.
Der RFS Kärnten fordert eine ergebnisoffene Debatte über die vom Rektor geplante Neuausrichtung der Universität Klagenfurt. Zu diesem Zwecke planen wir auch eine Podiumsdiskussion.
Der RFS Kärnten fordert ein Ende der ÖH-Zwangsmitgliedschaft. Die Mitgliedschaft sollte auf Freiwilligkeit beruhen und die Hochschülerschaft als freie Interessensvertretung unter Wahrung der studentischen Mitspracherechte in den universitären Gremien organisiert sein, in deren Rahmen allen Mitgliedern dieselben Rechte zustehen. Die ÖH erfährt dadurch eine Stärkung der durch ihren bisherigen Zwang verspielten Position als Interessensvertretung.