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RING - Neue Ausgabe Mai 2011
Der RFS präsentiert den neuen Ring. 24 Seiten mit den drei Themenschwerpunkten Allgemeinpolitisches, Hochschulpolititik und RFS-Intern. Die Druckversion gibt es schon bald auf Österreichs Hochschulen. |
Staatsanwaltschaft ermittelt offiziell gegen Janine Wulz Dienstag, 8. Mai 2012
Gedenken ist kein Vorrecht der Linken Freitag, 4. Mai 2012
ÖH verfügt über kein politisches Gespür Freitag, 27. April 2012
FPÖ-Wissenschaftssprecher Graf fordert gesetzliche Absicherung der Universitäten bei Studiengebühren Freitag, 20. April 2012
ÖH verwechselt Demonstration mit Besetzung! Donnerstag, 19. April 2012
ÖH steht vor dem Abgrund! Samstag, 31. März 2012
AG agiert bei “Cafe Rosa” wie Wolf im Schafspelz Donnerstag, 29. März 2012
“Nicht genügend” für leistungsfeindliches Unimodell der ÖH Dienstag, 27. März 2012
ÖH verrät studierende Eltern Dienstag, 13. März 2012
RFS bringt nach “Café Rosa”-Pleite eine Sachverhaltsdarstellung ein
1. Abgrenzung von kommunistischen Bewegungen
Für den RFS in Österreich ist eine mögliche Zusammenarbeit mit kommunistischen Bewegungen auf universitärer Ebene undenkbar. Eine wertekonservative politische Gruppierung wie der RFS kann auf Grund seiner politischen Stellung zu Meinungsfreiheit der Republik Österreich und der Demokratie, keine Kooperation mit extremistisch motivierten Personen vereinbaren.
2. Studiengebühren
Der RFS verschließt sich nicht [...]
Der RFS setzt als einzige Studentenvertretung für die Leistungsträger unter den Studierenden ein.
Oft gestellte Fragen1.) Auf welche Aufgaben sollte sich die ÖH in besonderer Weise konzentrieren?
Die ÖH muss wie eine Gewerkschaft der Studierenden als Interessensvertretung
agieren. Der RFS spricht sich gegen das allgemeine politische Mandat der ÖH aus und
steht für Dialog mit Rektoren, Professoren und Ministerium auf gleicher Augenhöhe in
Angelegenheiten der Studierenden (funktionelle Mitbestimmung). In ihrer Politik muss
die ÖH die [...]
Die Hochschulen haben die Aufgabe, wissenschaftliche Erkenntnisse vorurteilsfrei zu erarbeiten und weiterzuvermitteln. Dabei ist neben einer hochwertigen Ausbildung aller Hochschulabsolventen die Findung und gezielte Förderung von Spitzenbegabungen zu gewährleisten.

